IMPULS- Lerntherapie:
Beratung und Förderung bei Lernschwierigkeiten:

  • Leserechtschreibschwäche,
    Legasthenie
  • Rechenschwäche, Dyskalkulie
  • Aufmerksamkeits- und Konzentrationsschwierigkeiten, AD(H)S
  • Wahrnehmungsstörungen
  • Hochbegabung
  • Motivationsprobleme/ Lernblockaden/ Leistungsverweigerung
  • Schul- und Prüfungsängste

ANGEBOTE

Wie arbeiten wir?

Vor jeder Fördermaßnahme steht ein ausführliches Gespräch mit den Eltern und eine Lernpotenzialdiagnostik des Kindes auf deren Grundlage ein individueller IMPULS-Förderplan entwickelt wird. Diese Leistung ist kostenlos und unverbindlich.

Wir arbeiten in kleinen Gruppen von höchstens drei Kindern oder auch in Einzeltherapie. Die lerntherapeutische Förderung findet an den normalen Schultagen nachmittags statt. In der Regel kommen die Kinder 1x/Woche für 2 Unterrichtsstunden (= 90 Minuten). Die Schüler bekommen Materialien, mit denen sie zu Hause üben. Diese Übungseinheiten dauern nicht länger als 10 Minuten pro Tag. Wir arbeiten eng mit den Eltern, Lehrern und anderen Fachkräften zusammen.


Neben dem lerntherapeutischen Angebot bieten wir die folgenden Kurse - auch als Intensivseminare in den Ferien - an. Bitte sprechen Sie uns an.

Speziell für Schüler, die auf die weiterführenden Schulen wechseln.

Viele Schüler lernen, ohne darüber nachzudenken, wie sie das tun. Mit wenig Spaß bei der Sache, ineffektiv und ohne ihre Möglichkeiten auszuschöpfen. Oft wird das Lernen zur Qual, vertrödelte Nachmittage und Schulfrust sind die Folge. Gerade an den weiterführenden Schulen werden die Anforderungen an das selbständigen Lernen jedoch größer. In unserem Lernstrategie-Kurs setzen wir uns mit dem individuellen Lernverhalten auseinander und erarbeiten Möglichkeiten und Strategien, Hausaufgaben systematischer zu erledigen, effektiver für Klassenarbeiten zu lernen und mit Prüfungsängsten und Motivationslöchern umzugehen.

Das Zutrauen in eigene Fähigkeiten wird gestärkt und die Konzentration gefördert. Durch die Auseinandersetzung mit den bisherigen Lernverhalten und dem Kennenlernen neuer Arbeitsstrategien und Entspannungsmethoden steigt die Motivation. Die Schüler sind so gut für die Herausforderungen an der neuen Schule vorbereitet.

Viele Kinder haben Schwierigkeiten, ihre Aufmerksamkeit der Situation entsprechend zu steuern, also:

Beim Marburger Konzentrationstraining lernen die Schüler und Schülerinnen ihre Aufmerksamkeit bewusst zu steuern. Dies geschieht mit Hilfe der verbalen Selbstinstruktion, einer Technik aus der kognitiven Verhaltenstherapie. Mit verschiedenen Übungen werden die Feinmotorik, die Wahrnehmung, die Denk- und Merkfähigkeit sowie das Lang- und Kurzzeitgedächtnis trainiert. Die soziale Interaktion und das Einhalten von Regeln werden in der Gruppe geübt und die Kinder lernen sich bewusst zu entspannen.
Begleitend zum Training der Kinder finden Elternabende statt.

Ein problemloser Start in der Schule setzt bestimmte Fähigkeiten und Fertigkeiten voraus. In diesem Kurs werden auf Grundlage des Konzeptes von Prof. Dr. Reuven Feuerstein und des Marburger Konzentrationstrainings für Vorschulkinder die Grundfähigkeiten des Lernens gezielt gefördert.

Neben den kognitiven Fähigkeiten wie Gedächtnis, Aufmerksamkeit und Konzentration gehören dazu auch emotionale, soziale und motorische Fähigkeiten, die die Kinder in einer kleinen Gruppe üben. Wir trainieren in spielerischer Form das sprachliche Ausdrucksvermögen, die Feinmotorik (durch unterschiedliche Auge-Hand-Koordinations-Übungen), die Wahrnehmung, das räumliches Orientierungsvermögen und systematisches Vorgehen: Denken, planen, handeln,...

In einer kleinen Gruppe werden die Kinder dazu angeregt, sich bewusst und gezielt mit bestimmten Themen auseinander zu setzen. Ihre natürliche Neugierde wird unterstützt, sie werden zum „Lernen und „Begreifen“ angespornt.

Neben der begleitenden Elternarbeit bieten wir spezielle Informationsabende und Seminare für Eltern zu bestimmten Themen an. Zum Beispiel das Seminar: „Hausaufgaben und Schule – Ende dem Hausaufgabenkrieg“

Kreative Tätigkeiten führen nachweislich zu Entspannung und Loslösung alltäglicher Schwierigkeiten. Vor allem Kindern und Jugendlichen gelingt es häufig leichter sich auf kreative Prozesse einzulassen und Gefühle gestalterisch umzusetzen.  Durch diese sinnlich intensive Tätigkeit des Malens und Gestaltens nehmen Kinder und Jugendliche sich selbst besser wahr, lernen ihren Gefühlen Ausdruck verleihen und sich auf eine Sache zu konzentrieren. Verschiedene kunstpädagogische Angebote können auch die Kooperationsbereitschaft und das soziale Lernen stärken.

Dieses kunstpädagogische Angebot bereichert die Persönlichkeitsentwicklung ihres Kindes, es stärkt das Selbtbewusstein und die Eigenwahrnehmung ihres Kindes. Durch die kleinen Gruppengrößen - bis zu vier Kinder - kann ihr Kind während des gestalterischen Prozesses individuell und professionell begleitet werden.

Zu den aktuellen Angeboten sprechen Sie uns bitte an: 

Tel.: 0208 / 9 41 76 97

Durch das autogene Training wird das Zutrauen in eigene Fähigkeiten gestärkt und eine Verbesserung der Konzentration gefördert. Durch regelmäßige Anwendung des Autogenen Trainings im Alltag beherrscht das Kind eine Methode um seine Reserven wieder aufzufüllen. Alltägliche Anforderung, wie z. B. Schulstress können so gelassener gemeistert werden. Aufmerksamkeitsstörungen, Prüfungsängste und Unruhe sowie psychosomatische Erkrankungen können durch das Autogene Training positiv beeinflusst werden.

In Form von Phantasiereisen wird den Kindern die Methode des Autogenen Trainings vermittelt. Kombiniert mit Bewegung und kreativen Methoden wie anschließendem Malen und Rollenspielen wird das Autogene Training spielerisch erlernt.


Interessiert? Bitte sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne:
Tel.: 0208 / 9 41 76 97